Die Kaltwasserheilanstalt im Stifte Königslutter

Bäder und Badeleben.
    K ö n i g s l u t t e r.


Das schöne, krystallhelle Wasser, welches aus dem Schooße
des Elmgebirgs entspringt und im Vereine mit einer reizen-
den Naturumgebung schon in grauen Vorzeiten die Menschen
zum Anbau in dieser Gegend lockte, ist auch in gegenwärti-
tiger Zeit wieder der Vereinigungspunkt vieler Personen aus
der Nähe und Ferne. Theils das Vertrauen, welches das
kalte Wasser gegenwärtig als Heilmittel bei zahlreichen Aerz-
ten und Leidenden gefunden hat, theils die ernste und doch
anmuthige Gegend, wo jeder Schritt an eine historische Be-
gebenheit erinnert, haben an jenem Platze eine Anstalt ent-
stehen lassen, welche dem Leidenden Trost, Hoffnung und
Hülfe, dem Genesenen und Badelustigen die reinste Natur-
freude gewährt.

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Es dürften wenige Heilanstalten trefflicher gelegen und
reicher an Erinnerungen vergangener Thatsachen sein, als
es die Kaltwasserheilanstalt im Stifte Königslutter ist. Das
Curhaus selbst, welches dem Physicus Dr. Bauer, einem
gediegenen, vielbeschäftigten Arzte, von der Regierung über-
lassen worden ist, steht in seinen innern Räumen unmittelbar
mit den alten Klosterzellen und Kreuzgängen in Verbindung;
die Locale der eigentlichen Mönchswohnungen umfassen ge-
rade den Haupttheil der Wasserheilanstalt und die vordere,
moderne Fronte des Curhauses, die aus spätern Zeiten stammt
und, wie sie unsere Zeichnung darstellt, die Stiftskirche ver-
deckt, dient zur Unterkunft der Curgäste und zur Wohnung
des ärztlichen Directors. Die  „Lutter" , dieses perlende,
durchsichtige Wasser, fließt dicht am Gebäude vorbei und
die ehemaligen unterirdischen Gänge des Hauses sind zu
Wasserleitungen benutzt, so daß das Heilmittel der Anstalt
mitten durch sie fließt.

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Das Curhaus steht durch seine Hinter- und Mittelflügel
in direkter Verbindung mit der alten Stiftskirche, deren
Thurmspitzen über das Curhaus hervorragen, in welcher das
Grabmal des Kaisers Lothar befindlich ist und in deren, mit
dem Curhause verbundenen Kreuzgängen viele Säulen von
großer architektonischer Schönheit, wie sie uns das Mittel-
alter in so vielen Denkmalen überliefert hat, das Gewölbe
tragen. Diese Gewölbe führen aus einer Seite in die ge-
wölbten, jetzt zur Wassercur benutzten Zellen und auf der
andern Seite gestalten sie sich zu Steinlauben, welche die

Aussicht auf kleine, rings eingeschlossene Hofräume und Gärt-
chen gewähren.
Wer gegenwärtig zur Badezeit Königslutter besucht, trifft
ein heiteres Leben mitten zwischen den Trümmern des Mit-
telalters an. Der frische Wasserquell rieselt vom  „Spring"
herab durch eine üppige Gegend auf das Curhaus und be-
wässert den großen Klostergarten, den die Mönche einst in
reicher Abwechslung von Licht und Schatten anzulegen wuß-
ten und den noch eine alterthümliche Mauer des ehemaligen
Nonnenklosters umgibt, welches öde und verfallen mit seinem
spitzen Giebel über das Laubwerk ragt. In diesem Kloster-
garten, unter seinen Laubgängen und alten ehrwürdigen
Bäumen versammeln sich gegenwärtig die Badegäste, um die
vom kalten Wasser geraubte Wärme durch Bewegung wieder
zu gewinnen oder durch Kegelschieben und ähnliche Spiele
ihre erfrischten Muskeln zu üben. Unter der großen, Jahr-
hunderte alten Linde, welche vor dem Curhause steht und
in deren weit ausgereckten Zweigen eine Gallerie gebaut ist,
in welcher man kühle Nachmittagsruhe findet und im Dufte
der Lindenblüten schlummern kann, sammeln sich die Gäste
um einen altersgrauen Steintisch und, während vor ihnen
das freundliche, mit Wein bedeckte Curhaus lacht, blicken
ernst und mahnend die Thurmspitzen der alten Stiftskirche
über das Dach empor, und es wurde oft das Gemüth des
Fremden tief ergriffen und andächtig bewegt, wenn er in
der sonntägigen Morgenstille im Schatten der Linde weilte
und von der Kirche herüber Glockengeläut und Orgeltöne
die Stille der Gegend unterbrachen.
Sämmtliche Curgäste wohnen im Curhause bequem und
elegant, und sie brauchen nur einige Schritte zu thun, um
alsbald in der Anstalt zu sein, wo geschwitzt und gebadet
wird. In geselligen Gruppen wandern dann die Gäste durch
Garten, Thal und Feld oder sie lenken ihre Schritte hinab
in die Stadt, wo eine wirthliche und  freundliche Einwohner-
schaft jeden gebildeten und für Geselligkeit empfänglichen
Curgast ihre unterhaltenden Zirkel öffnet. Zu den ange-
nehmsten Spaziergängen ist der Weg nach dem ,,Spring"
zu zählen, der an der, in einem steinernen Gebäude sich über
30 Fuß herabstürzenden Riesendouche am Fuße des Elms
vorüberführt und sich im lieblichsten Buchenholze verliert.
Leidende, welche weitere Wege zur Douche nicht antreten
können, finden eine besondere Douche im nahen, wenige
Schritte vom Curhause entfernten Klostergarten selbst, und
selten wird sich dort ein Gast vereinsamt finden, da immer
neue Gruppen von Personen in ungezwunger Weise hin-
und herwandeln, sich am Schwan im Garten, aus dessen
Schnabel sich ein frischer Wasserstrom ergießt, erquicken und
in ihrer gesammten, heitern Erscheinung den belebenden und
ermuthigenden Eindruck des Wassers und der Bergluft ver-
rathen. Und wer dürfte denn wol noch den geringsten Zwei-
fel hegen, wo so viele Thatsachen seit dem Verlaufe langer
Jahre so mächtig dafür sprechen, daß die Luft, zumal die
reine, frische und von dem Aroma tausender von Wald- und
Wiesenblumen gewürzte Bergluft für das Gelingen einer
Badecur, ganz besonders aber für eine solche, wie man sich.
in den Kaltwasserheilanstalten unterwerfen muß, von höchster
Wichtigkeit und von größter Bedeutung ist?  Gleich dem
Wasser, welches in den Gebirgsgegenden reiner, kühler und
dadurch auch wohlschmeckender aus Felsen hervorsprudelt, als
in den Ebenen, ist auch die Luft, die sich über Berg und
Thal, Wald und Wiese ausbreitet, von den Ausdünstungen
des flachen Landes, der großen volkreichen Städte und Dörfer
ungetrübter, ein reinerer heitrerer Himmel wölbt sich über
den luftigen Bergen, die von schönen Wäldern, von üppig-
wuchernden, aromatischen Kräutern bedeckt die ganze Atmo-
sphäre mit Wohlgerüchen und einer Frische erfüllen, die man
nirgends in den niedern Gegenden eintreffen würde. Die
Menge der Pflanzen und Blumen, die der Bewohner der
Ebene vergebens auf den Fluren sucht, wachsen hier in üppi-
ger Fülle, in dem saftigen Grün, ohne daß sie die Kunst
des Gärtners sorgsam pflegt. Wie auf das Pflanzenreich,
so wirkt auch diese Luft auf den menschlichen Körper, der
aus den dumpfigen Städten und Wohnungen herausgerissen
wird, um die Gesundheit und Lebenskraft wieder zu erlan-
gen, die er daselbst verlor. Die schöne balsamische Bergluft
erweitert die Brust des Leidenden, sie belebt seine Wangen,
die im Zimmer und am Arbeitstische erbleichten, sie kräftigt
seine Muskeln, die durch die wenige körperliche Bewegung
zu erschlaffen begannen, mit einem Worte, er fühlt sich freier
und leichter, während die Bäder in den silberhellen Gewäs-
sern gleichzeitig dahin wirkend, auch den Krankheitsstoff zu
verbannen suchen, der die Gesundheit schon längst untergrub,
der aus dem heitern, gemüthlichen Gesellschafter einen mür-
rischen, allen Freuden des Lebens feindlichgesinnten Mann
macht, der den glücklichen Gatten so umwandelte, daß er
seiner Gattin nur Sorge und Kummer bereitet, der den
emsigen Geschäftsmann seinen Geschäften entfremdete, der der
früher blühenden, lebenskräftigen Jungfrau die Lebensfreu-
den zur Pein, das Leben wol selbst zur Last macht.  Wie
glücklich müssen wir uns dabei preisen, daß wir Mittel man-
nigfacher Art besitzen, aus denen die Hoffnung zur Wieder-
erlangung der verlorenen Gesundheit auftaucht, durch die
jahrelange Leiden und Beschwerden bekämpft werden können.
Gleich der Pflanze, die in der sengenden Glut der Mittags-
sonne ihre Blätter und Blumen schmachtend zur Erde beugt,
in dem kühlen Thau des Abends ihr Haupt wieder empor-
hebt und mit ihren Wohlgerüchen entzückt, wird auch der
kränkelnde sieche Körper bei sorgsamer Pflege, in der be-
lebenden Luft der Berge, in den kühlen klaren Fluten wieder
erfrischt und wie neugeboren erstehen, die körperlichen Leiden
werden sich verlieren, der niedergedrückte Geist wird sich er-
heben, kurz ein neues Leben wird beginnen. Für unsere
Behauptung liefert Königslutter viele herrliche Zeugnisse seit
Entstehung der Anstalt; zahlreiche Gäste kamen alljähr-
lich herbei, um hier in den hellen Gewässern den kranken
Körper zu heilen und zu kräftigen. Oft erkennt man nach
wenig Wochen den Leidenden, der mit großen Beschwerden

und voll Missmuth die Reise unternahm, kaum wieder, seine
langen peinlichen Leiden sind fast verschwunden, sein Geist
ist heiterer und im fröhlichen Vereine der Badegäste fühlt
er sich heimisch und behaglich, da auch sie glücklich im Ge-
nusse der wieder erlangten Gesundheit sind. Denn Lahme
werfen ihre Krücken fort, Rheumatische erzählen in kühler
Abendluft keck, daß sie kein flanellenes Camisol mehr tragen,
Hypochondrische verlieren ihre fixe Ideee in der Bewegung
des Tages, und blasse Witwen sowol wie bleichsüchtige Mäd-
chen erhalten den Anflug der Lebensfrische auf den Wangen,
und wenn sie Morgens hochgeschürzt, mit dem Handtuche
über dem Arme nach der Douche, gleich flinken Rehen eil-
ten, so trifft man sie Nachmittags, nach Beendigung des
täglichen Gesundheitsdienstes, in feinem, elegantem Anzuge
am geselligen Gartentische, unter schattiger Buche wieder,
umgeben von heitern Mienen gekräftigter Curgenossen oder
von gebildeten Personen aus der Stadt, welche gern den
Weg zum Kloster zu einem Spaziergange wählen und ein
Glas des wahrhaft schönen, erquickenden Wassers begehren.
    Theils abgeschieden vom Geräusche der Welt, theils weite
Blicke in die an Berg, Thal und Wald reiche, von unzäh-
ligen Dörfern belebte Gegend vergönnend, ist dieser Kloster-
platz schon längst zur angenehmen Erinnerung für Viele ge-
worden, welche dort einen oder mehre Sommer zubrachten,
im Sommer einige Wochen dort zu weilen und zu baden.
Umgeben von den Ueberresten einer ehrwürdigen Vorzeit, sieht
der Gast vor sich im Grunde das freundliche, theilweise von
Mauern, an denen die Spuren des 30 Jahre lang Deutsch-
land verwüstenden Kriegs noch deutlich zu erkennen sind,
umschlossene Städtchen Königslutter liegen, hinter dem Be-
schauer erhebt sich der Elm mit seinen hübschen Forsten, der
sich auch rechts hinabzieht, während links der Blick an dem
historisch merkwürdigen Riesenberge weg weit in das Land

Hannover sich verliert, wo aus Wald und Feld zahlreiche
Thurmspitzen hervorblicken.
     Bietet hier aber die Kaltwasserheilanstalt große Be-
günstigungen von Natur und historischen Erinnerungen in
Menge dar, so verdient auch der thätige Director der Anstalt,
der Physicus Dr. Bauer, eine Anerkennung, nicht nur als
tüchtiger Arzt, sondern auch als Schöpfer dieser Anstalt, der
dieselbe mit großen Opfern allein herstellte und die alten,
halbzerfallenen Gebäude zu neuen wohnlichen Räumen um-
gestaltete. Das Chaos alter Zellen und Verließe verwan-
delte sich unter seiner Anordnung zu Curzimmern und Was-
serleitungen und indem er das große Curhaus, in welchem
er selbst seine Wohnung nahm, für Fremdenzimmer einrich-
tete, suchte er auch durch einen allgemeinen Speisesaal alle
Gäste zur Mittagsstunde zu vereinigen, und wer hier jemals
ein stiller Zeuge von dem Appetit und der heitern Laune
jener Menschen, die sich krank nennen, war, muß bekennen,
daß das Wasser nicht nur auf den Körper, sondern auch auf
den Geist seine wohlthuende Wirkung erstreckt.“


Auszug aus Illustrirte Zeitung Nr. 213  S. 75-76  vom 31.07.1847

 

Die Umstände, die zur Gründung einer Kaltwasserheilanstalt nach Kneippschem Vorbild in Königslutter führten, werden in einem Artikel von R. Diestelmann in der Wolfenbütteler Zeitung vom 17./18.07.1971 ausführlich erläutert.

 

 

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Die Magdeburger Zwickmühle gastiert am Sonnabend, dem 10. November, mit ihrem neuesten politischen Programm: „Denkt doch, was ihr sollt“ in Königslutter im APZ-Festsaal hinter dem Kaiserdom. Beginn ist um 19 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr. Karten gibt es nur im Vorverkauf in der Buchhandlung Kolbe für 20 bzw. 16 Euro (053 53/5264). Den Zuschauer erwartet ein bunter Abend für die grauen Zellen, bei dem das Fernsehen eine große Rolle spielt, denn: Als das Modell „Mensch“ in Serie ging, bekam es einen Bewegungsapparat, einen Stützapparat und einen Denkapparat eingebaut. Während Bewegungs- und Stützapparat auch heute noch direkt im Modell eingebaut sind, wurde der Denkapparat inzwischen vielerorts outgesourct und unter der Bezeichnung Fernsehapparat in die Schrankwand eingebaut.

Dieser und anderen Thesen geht die Magdeburger Zwickmühle an diesem Abend nach.

Veröffentlicht in:
Stadtspiegel  20. Jg.  03.11.2012  21/2012 Seite 6





"Orte der Sinne"

„Orte der Sinne“
auf dem Gelände des Niedersächsischen Landeskrankenhauses Königslutter

In Zusammenarbeit von ax)on Verein zur Förderung seelischer Gesundheit e.V. Königslutter und
dem Niedersächsischen Landeskrankenhaus Königslutter entsteht - auf dem Gelände des Landes-
krankenhauses - ein Erfahrungsfeld für die Sinne nach den Ideen von Hugo Kükelhaus.

Das Erfahrungsfeld besteht aus einer Reihe von Erlebnisstationen zu Phänomenen des Sehens,
I-Iören, Riechens, Schmeckens, Tastens und des Gleichgewichtssinnes.

Wir nehmen unsere Welt nur über Sinne wahr. Sie sind unsere eigentliche Verbindung zur Außen-
welt. Die Medienwelt, in der wir leben, lässt immer weniger authentische Wahrnehmungen zu, die
wir zu eigenen Bildern und Erfahrungen verarbeiten können. Die Armut an inneren Erlebnissen und
damit verbundenen lustvollen Gefühlen, so vermutet man, lässt uns zu Suchtmitteln oder zu
- die Sinne überreizenden - Mitteln greifen.

Dem modemen Menschen fehlt es an Zeit zum Verweilen und Verarbeiten. Entsprechend meint
„Entfaltung der Sinne“ nicht ein Mehr an Sinnestätigkeit, sondern bewusstere Erfahrung und sich
lebendig ändernde Perspektivwechsel. Die einzelnen Phänomene erscheinen so nicht losgelöst, son-
dern deuten auf globale Bedeutungen für Bereiche wie Gesundheit, Alltagsgestaltung, Denkstruktu-
ren oder eben Wahrnehmung selbst hin.

Die Wahrnehmung begegnet exemplarisch einzelnen Phänomenen und Gesetzmäßigkeiten. Wir erle-
ben uns dabei als vielschichtigen Organismus. Dies eröffnet physiologische, ethische und ökologi-
sche Betrachtungsweisen.

Das Erfahrungsfeld setzt am gemeinsamen Schnittpunkt von Spielen, Entdecken und Erkennen an.
Scheinbar längst Bekanntes erscheint unter neuen Gesichtspunkten und bestätigt so die Tatsache,
dass sich jenseits der hastigen Alltagswahrnehmung überraschende Dinge tun.

Dieses Lernfeld soll sowohl Besuchern und Wanderern als auch den Patienten des Landeskranken-
hauses Königslutter das Experimentieren mit allen Sinnen möglich machen.

Das Projekt soll darüber hinaus dazu beitragen, Kontakte und Anknüpfungspunkte für Gespräche und
Erfahrungsaustausch zwischen Patienten, Mitarbeitern und Besuchern herzustellen.

Die Elemente des Erfahrungsfeldes „ORTE der SINNE“ sind auf einem Rundgang über des Gelände
des Niedersächsischen Landeskrankenhauses Königslutter erlebbar.

Ein Informationspunkt am Beginn des Pfades und Erläuterungstafeln zu den einzelnen Elementen
unterstützen den Rundgang.

Darüber hinaus werden Führungen (von ausgebildetem Personal), aber auch Workshops/ Seminare in
der Psychiatrieakademie angeboten.

Es kommt darauf an, die Wahrnehmung bewusst zu erleben und in Sprache zu bringen. Sprache kon-
stituiert den Menschen. Dinge werden wirklich, wenn sie Namen haben - so ist es auch mit Gefühlen,
Erlebnissen und Gedanken.

Projektleitung: Adrian Patzelt
ax)on Verein zur Förderung seelischer Gesundheit e.V. Königslutter
Vor dem Kaiserdom 10
38154 Königslutter Telefon 05353. 90 16 75
oder
Niedersächsisches Landeskrankenhaus Königslutter
Vor dem Kaiserdom 10
38154 Königslutter Telefon 05353. 90 16 60

Orte der Sinne - Dem Leben einen SINN geben

Bauabschnitt 1
Objekte:

B1-0    Dreizeitenpendel
B1-1    Tastgalerıe (Ertasten von Strukturen)
B1-2    Sonnenuhr
B1-3    Pflanzenuhr
B1-4    Fernrohr
B1-5    Kugel
B1-6    Parabolspiegel (Weiterleitung von Schall durch Parabolspiegel)
B1-7    Kaleidoskop
B1-8    Klangkreis (Aufgehängte Klanghölzer)
B1-9    Lithophon (großes Klangobjekt aus Holzstämmen)
B1-10  Dendrophon (Klangzaun)
B1-11  Doppelhelix
B1-12  Kräutergarten

Bauabschnitt 2
Objekte:

B2-1    Hörrohr
B2-2    Balancierscheiben
B2-3    Schwingende Balken
B2-4    Balancierbalken
B2-5    Fußpfad
B2-6    Wasserstrudel
B2-7    Strömungstafel
B2-8    Klangschale (Wasserspringschale)
B2-9    Summstein